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Safe Sport Reformprozess Gemeinsam für einen sicheren und respektvollen Sport in Österreich

Entwicklung Safe Sport Kodex

Sport soll ein Ort sein, an dem sich alle Menschen sicher fühlen und ihr Potenzial entfalten können.

Mit dem österreichischen Safe Sport Reformprozess entwickeln das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS), Sport Austria und 100% Sport gemeinsam mit Vertreter:innen aus Sport, Wissenschaft und Gesellschaft einen österreichischen Safe Sport Kodex.

Der Safe Sport Kodex soll künftig Handlungsleitlinien, klare Verantwortlichkeiten und verbindliche Standards schaffen.

Was bedeutet Safe Sport?

Safe Sport bedeutet gemeinsam eine sichere, respektvolle und chanchengleiche Sportkultur zu leben. Zusätzlich zu bereits bestehenden Strukturen und positiven Beispielen braucht es einen nachhaltigen Kulturwandel im gesamten Sport.

Bestehende Routinen sollen kritisch hinterfragt werden. Denn nicht alles, was sich im Sport über Jahre etabliert hat, entspricht automatisch den Werten eines sicheren, respektvollen und chancengerechten Miteinanders.

Ziel des Reformprozesses ist es, Safe Sport langfristig als gelebten Bestandteil der österreichischen Sportkultur zu verankern.

Warum braucht Österreich einen Safe Sport Kodex?

Staatssekretärin Michaele Schmidt
  • Um sichere Rahmenbedingungen für alle Menschen im Sport zu schaffen.
  • Um Prävention und Sensibilisierung auszubauen.
  • Um ein gemeinsames Verständnis von Fehlverhalten und Missständen zu entwickeln.
  • Um klare Grenzen und nachvollziehbare Konsequenzen festzulegen.
  • Um den Schutz und die Unterstützung von Betroffenen zu stärken.
  • Um Vereine und Verbände zu entlasten und unterstützen.
  • Um Safe Sport langfristig als verbindlichen Standard zu verankern.

Safe Sport Reformprozess

Kontakt Reformprozess

 safesport@bmwkms.gv.at