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Präsentation der Publikation "Notfallmanagement in Museen und Kulturerbe-Institutionen"

Titelseite der Broschüre vor bunten Bildern
Foto: ÖUK/Meixner
Vizekanzler Andreas Babler: "Wie bereits in der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten vorgesehen, ist dabei die Prävention von essenzieller Bedeutung. Die nunmehr vorliegende Publikation ist das Ergebnis eines fruchtbaren Diskussions- und Dialogprozesses zwischen den relevanten Partner:innen und soll in Zeiten des Klimawandels und multipler globaler Auseinandersetzungen insbesondere Museen dabei unterstützen, Schadensereignisse zu verhindern bzw. die Eintrittswahrscheinlichkeiten weitestgehend zu reduzieren.

Sollte es dennoch zu Notfällen oder gar Katastrophen kommen, dienen die von ihnen festgelegten organisatorischen, baulichen und technischen Schutzmaßnahmen dazu, das Schadensausmaß möglichst gering zu halten. Um unser Kulturerbe weiterhin für alle Zeiten zu bewahren."

Welche Vorbereitungen sind notwendig, um im Ernstfall handlungsfähig zu sein? Wie erstelle ich Laufkarten oder Priorisierungslisten für die Evakuierung von Kulturgütern? Wie greifen Prävention, Übung und Nachbereitung ineinander?

ICOM Österreich, das Bundesministeriums für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS), das Bundesdenkmalamt (BDA), das Österreichische Bundesheer (ÖBH), die Österreichische UNESCO-Kommission (ÖUK) und das Österreichische Nationalkomitee Blue Shield stellten am 21. Jänner mit der Publikation "Notfallmanagement in Museen und Kulturerbe-Institutionen" Museen und anderen Kulturerbe-Institutionen einen Leitfaden zum Notfallmanagement zur Verfügung.

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