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BBA2030: Konsultation Zielgebiete Winter 2026

Öffentliche Konsultation bis 6. März 2026

Das Breitbandbüro freut sich, Sie über die diesjährige öffentliche Konsultation der BBA2030-Zielgebiete in Kenntnis setzen zu dürfen, und ersucht Sie, die vorliegende Zielgebietskarte sorgfältig zu prüfen. Grundlagen für die Erstellung der Zielgebietskarte sind die IST-Daten der ZIB vom 2. Quartal 2025 (Stichtag der Datenübermittlung: 17. November 2025) sowie die vertraglich fixierten Daten des geförderten Ausbaus im Rahmen der Initiativen Breitband Austria 2020 und Breitband Austria 2030 vom 4. Quartal 2025 (Datenstand: 7. Jänner 2026).

Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser öffentlichen Konsultation weder die dem Breitbandbüro vorliegenden PLAN-Daten der ZIB vom 2. Quartal 2025 berücksichtigt noch Priorisierungen der Zielgebietskarte gemäß Kapitel 4.9 der BBA2030: OpenNet-Sonderrichtlinie vorgenommen wurden. Beachten Sie daher, dass es zwischen der vorliegenden Zielgebietskarte und einer etwaigen Förderkarte zu großen Abweichungen kommen wird.

Prüfen Sie insbesondere, ob allen Ihren in die ZIB gemeldeten, eigenwirtschaftlichen PLAN-Daten die richtige Finanzierung zugeordnet ist. Die Kategorien „Bundesförderung“ und „Bundesförderung mit Top-Up Förderungen“ werden bei der Erstellung einer etwaigen Förderkarte nicht berücksichtigt.

Um einen reibungslosen und effizienten Ablauf des Konsultationsprozesses zu gewährleisten, verwenden Sie für eine etwaige Rückmeldung bitte die den Zielgebieten beiliegende Excel-Vorlage mit dem Namen „Rückmeldung BBA2030 Konsultation Zielgebiete Winter 2026“. Nur durch die Verwendung von Rasterzellen-IDs (z.B. 100mN28090E47952) anstatt von Adressen kann eine eindeutige geografische Zuordnung gewährleistet werden. Allfällig benötigte Rasterzellen-IDs können Sie der Zielgebietskarte entnehmen.

Darüber hinaus müssen Sie rückgemeldete IST- und PLAN-Daten, soweit noch nicht erfolgt, im Rahmen der ZIB-Meldung ebenfalls an die RTR-GmbH übermitteln.

Das Breitbandbüro muss weitestgehend ausschließen können, dass gemeldete PLAN-Daten eine bloße Interessensbekundung darstellen. Wenn eine angekündigte Investition letztendlich nicht getätigt wird, die staatlichen Maßnahmen aber gleichzeitig zurückgestellt wurden, kann dies die Einführung von Breitbanddiensten im Zielgebiet verzögern. Beachten Sie daher, dass gemäß Randnummer (65) der Leitlinien der EU für die Anwendung der Vorschriften über staatliche Beihilfen im Zusammenhang mit dem schnellen Breitbandausbau (2013/C 25/01) vom 26. Jänner 2013 zur Beurteilung geplanter eigenwirtschaftlicher Ausbauvorhaben im Nachgang dieser Konsultation zusätzliche Unterlagen verlangt werden können.

Bis maximal sechs Monate nach Ende der öffentlichen Konsultation können die geprüften Rückmeldungen für die Erstellung einer BBA2030-Förderkarte herangezogen werden.

Die für die Erstellung der Zielgebietskarte verwendeten Haushaltszahlen stammen aus der Abgestimmten Erwerbsstatistik der Statistik Austria (Datenstand: 31. Oktober 2023). Rasterzellen, in denen sich laut diesem Datensatz Haushalte befinden, sind in der Zielgebietskarte entsprechend gekennzeichnet. Anders als in früheren Zielgebietskarten werden in dieser alle Rasterzellen, in denen sich laut Statistik Austria keine Gebäude (Datenstand: 1. Jänner 2025) sowie laut obigem Datensatz keine Haushalte befinden, als „Kein Fördergebiet“ ausgewiesen.

Die Zielgebietskarte der BBA2030: Konsultation Zielgebiete Winter 2026 ist unter folgenden Links verfügbar: 

Ihre Rückmeldungen richten Sie bitte bis 6. März 2026 per E-Mail mit dem Betreff „BBA2030: Konsultation Zielgebiete Winter 2026“ an das Breitbandbüro unter office@breitbandbuero.gv.at.

Für etwaige Fragen wenden Sie sich bitte ebenfalls an diese E-Mailadresse.