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Herbert Brandl erhält posthum Großen Österreichischen Staatspreis Der Maler Herbert Brandl wurde am 3. Dezember 2025 posthum mit dem Großen Österreichischen Staatspreis ausgezeichnet.

Maler Brandl, Foto Samuel Mizrachi
 Herbert Brandl.  Foto: Samuel Mizrachi
Kunst- und Kulturminister Andreas Babler:
"Herbert Brandl war eine herausragende, international anerkannte Künstlerpersönlichkeit.
Er war einer der zentralen Protagonisten der malerischen Renaissance der 1980er Jahre, ein bedeutendes Mitglied der ‚Neuen Wilden‘ – und dennoch als eigenständiger Künstler unverwechselbar.
Für sein herausragendes Lebenswerk wurde die Urkunde als Zeichen der Anerkennung posthum verliehen."

Herbert Brandls kraftvolle Bildsprache, oszillierend zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, widmete sich vor allem Naturphänomenen – stets durchdrungen von der Geste des Malakts selbst. Brandl vertrat Österreich auf zahlreichen internationalen Ausstellungen, unter anderem bei der Biennale di Venezia im Jahr 2007.
Für sein herausragendes Lebenswerk wurde er vom Österreichischen Kunstsenat für den Großen Österreichischen Staatspreis nominiert. Als Zeichen der Anerkennung wurde die Urkunde posthum verliehen. Herbert Brandl wurde 1959 in Graz geboren und verstarb im Juli 2025 in Wien.

Der Große Österreichische Staatspreis als höchste Auszeichnung der Republik ist mit 30.000 Euro dotiert. Sie wird jährlich vergeben, um ein hervorragendes Lebenswerk oder das außergewöhnliche Werk von jüngeren Künstlerinnen oder Künstlern zu würdigen.