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EU Aufbau- und Resilienzfazilität

Durch Reformen und gezielte Investitionen sollen Wirtschaft und Gesellschaft in Europa krisenfester gemacht und der ökologische und digitale Wandel gefördert werden.

Foto: Europäische Union
Foto: Europäische Union

Die Aufbau- und Resilienzfazilität bildet das Kernstück des Wiederaufbaufonds NextGenerationEU. Die EU stellt von 2021 bis 2027 insgesamt 723,8 Milliarden Euro in Form von Zuschüssen und Darlehen zur Verfügung, um die Auswirkungen der Coronapandemie in den EU-Mitgliedsstaaten abzufedern.

Österreichischer Aufbau- und Resilienzplan

Der österreichische Aufbau- und Resilienzplan wurde im April 2021 eingereicht und im Juli 2021 vom Rat der Europäischen Union bewilligt. Der EU-Zuschuss beträgt 3,96 Milliarden Euro.

Weitere Informationen auf der Webseite des Bundeskanzleramts: EU-Aufbau- und Resilienzplan

Breitbandmaßnahmen

Im österreichischen Aufbau- und Resilienzplan ist der Breitbandausbau als eine der tragenden Säulen des „Digitalen Aufbaus“ verankert, um die ländlichen Regionen zu stärken und rund 80.000 zusätzliche Haushalte mit ultraschnellem Internet zu versorgen. Im Aufbau- und Resilienzplan ist ein eigenes Kapitel zum Thema Breitband verankert. Vorgesehen sind EU-Mittel in Höhe von 456,3 Millionen Euro:

  • Plattform für Infrastrukturausbau Austria 2030

Diese Reform wurde mit der Veröffentlichung des Berichts an die Steuerungsgruppe im April 2024 umgesetzt. Weitere Informationen unter folgendem Link.

  • Breitband Austria 2030: Access & OpenNet

Förderung von gigabitfähigen Netzen in Gebieten mit Marktversagen. Die Genehmigung dieser Fördermittel basiert direkt auf den Notifizierungen der Europäischen Kommission. Weitere Informationen unter folgendem Link.