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Rote Karte für Gewalt

ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzender Josef Pröll, Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt, Innenminister Gerhard Karner, Bundesliga-Vorstandsvorsitzender Christian Ebenauer und Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Franz Ruf bei der Pressekonferenz vor den Wortbildmarken von BMI, Bundesliga und ÖFB.
ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzender Josef Pröll, Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt, Innenminister Gerhard Karner, Bundesliga-Vorstandsvorsitzender Christian Ebenauer und Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Franz Ruf. Foto: BMWKMS/HBF/Trippolt

Der Österreichische Fußball-Bund, die Österreichische Fußball-Bundesliga,  das Innenministerium und das Sportministerium haben am Freitag, 6. November eine Vereinbarung für mehr Sicherheit im Sport unterzeichnet.

Künftig soll noch stärker gegen nicht genehmigte Pyrotechnik, Gewalt, Intoleranz und Rassismus vorgegangen werden, um einen sicheren Stadionbesuch für alle zu ermöglichen. Auch der Schutz von Schiedsrichter:innen hat oberste Priorität.

Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt: "Sport muss ein Ort sein, an dem sich alle Menschen sicher fühlen können, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft. Damit passt die heute abgeschlossene Vereinbarung auch perfekt in die Strategie des Sportministeriums für einen Safe Sport für alle."

Hinweis